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Davor habe ich mich am Anfang sehr gefürchtet…

In meiner Vorstellung sah ich mich schon von oben bis unten mit Kleber bekleckert und alle Tapetenbahnen von allein wieder abfallen.

Wenn man sich allerdings die „richtige“ Tapete (Unserer Erfahrung nach ist das dicke Vliestapete, bloß keine Papiertapete nehmen, und auch bei der Vlies-Tapete gibt es Unterschiede in der Stärke bzw. Dicke. Einfach mal Anfassen, man merkt den Unterschied) aussucht, klappt es ganz gut.

Hilfreich ist auch, eine gemusterte Tapete zu nehmen bei der man nicht zu genau auf die Stöße achten muss.

Als Kleister habe ich dieses Pulver, das ich je nach Bedarf frisch anmische. (Fertig gemischter Kleister ist bei mir auch schon mal schlecht geworden).

Weitere wichtige Utensilien sind ein Tapetenmesser, und eine kleine Rolle für die Stöße.

Als Tapeziertisch nehme ich die einfachen Klapptische aus dem Baumarkt, die kommen dann im Sommer als Buffet-Tisch im Garten zum Einsatz.

Kategorien: Renovieren

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